Sarah Halbrehder
Sarah Halbrehder Lead Product Marketing
06. September 2018 in

Deutsch B2B

B2B und Digitales Business - wie passt das zusammen?

Stolz und Vorurteil

In keiner Branche ist die Sicht auf das Thema Digitalisierung so vielfältig und vielleicht auch überheblich, wie im B2B-Umfeld. Im traditionellen Sinne sieht das dann so aus:

Die einen setzen ausschließlich auf komplett personalisierten Außendienst und verzichten auf Portale. Für die anderen bedeutet Personalisierung oftmals nur individuelle Preislisten bei gleichem Angebot und Kundendatenmanagement mit Karteikarten. Dritte sehen sich wiederum als „Lösungsanbieter und Berater” für ihre Kunden und nennen das stolz als ihr USP.  Und alle haben ihrer Meinung nach etwas gemeinsam: den loyalen Kunden.


Wie loyal sind die Kunden wirklich?

Warum ist es aber so wichtig, auch im B2B Bereich auf digitale und vor allem kundenorientierte Lösungen zu setzen?

Umfragen von Forrester Reseach ergeben, dass 74 Prozent der B2B-Einkäufer sich ein Einkaufserlebnis wünschen, wie sie es auch vom privaten Onlineshopping über Amazon, Zalando und Co. kennen.

Beinahe jeder Einkäufer wird sich vor einer Kaufentscheidung online über den Produktkatalog der Anbieter, Lieferrichtlinien und Bewertungen informieren, die ein potentieller Lieferant hat. Auch, wenn bereits eine Zusammenarbeit besteht, bevorzugen ca. 86 Prozent der Kunden self-service Lösungen gegenüber dem klassischen Anruf oder der Email, die beim Lieferanten aufgegeben werden muss, um Nachbestellungen zu tätigen.

Aber selbst die Zeiten, in denen ein PDF-Katalog der Produktpalette auf der Website des Herstellers genügte, sind lange vorbei. 

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Ergo: Der loyale Kunde ist doch nicht mehr so loyal, wenn es um Preis und Convenience geht.

Was aber heißt B2B bei Spryker? Wie können wir Unternehmen jeder Größe, Branche und jeden Alters helfen, sich mehr auf den Kunden einzustellen, Prozesse zu optimieren und mit State-of-the-Art Technologie der Konkurrenz mindestens zwei Schritte voraus zu sein?

 

Wie kann Spryker bei der Kundenzentrierung unterstützen?

Mehr Convenience für Kunden und Händler 

Mit dem anstehenden B2B-Release wird das Spryker Commerce OS um neue Funktionen erweitert. Diese Neuerungen fokussieren sich vor allem auf Kundenbedürfnisse: im erweiterten Warenkorb, den Einkaufslisten und im Produktmanagement gibt es viele neue Funktionen, die Prozesse vereinfachen.

Convenience ist nicht nur für den Kunden ein wichtiger Aspekt. Auch das interne Händler-Management wird durch den neuen Spryker B2B-Release vereinfacht. Ein Beispiel: Mit der neuen Firmenkonto-Funktion, das für jeden Geschäftskunden erstellt wird, können Unternehmenshierarchien, Rollen und Berechtigungen genau aufgezeichnet werden. Ein vordefiniertes Set von Rollen (Admins und Käufer) können verschiedene Berechtigungen zugeordnet werden. Somit können Kaufprozesse schnell und problemlos durchgeführt werden.

 

Vereinfachte Bestellprozesse

Das Warenkorb-Feature bekommt ein funktionales und optisches Upgrade. Basierend auf den speziellen Rollen und Berechtigungen können B2B-Kunden nun mehrere Warenkörbe anlegen, benennen, teilen und auschecken. Je nach Berechtigung sind verschiedene Aktionen möglich. Die User-Experience ist außerdem mit einer vereinfachten Übersicht und den Warenkorb als Header-Element intuitiver gestaltet.

Auch das neue Einkaufslisten-Feature, mit dem geplante Einkäufe gespeichert und geteilt werden können, erleichtert dem Kunden den Prozess und beschleunigt interne Feedbackrunden. Auch hier können verschiedene Berechtigungen festgelegt werden, die eine personalisierte Verwaltungen ermöglichen.

 

Spryker verbindet

Um B2B-Funktionen von Spryker zu implementieren ist keine komplette Systemumstellung nötig. Gängige Systeme, wie SAP oder Akeneo, also PIM, ERP, CMS und viele weitere können problemlos in das Spryker Commerce OS integriert werden.

Die Middleware erlaubt einen schnellen und massiven Datenaustausch zwischen Spryker und externen Systemen. Dadurch lassen sich Systeme bis zu 80 Prozent schneller integrieren - das macht einen Shop schnell und in wenigen Schritten marktfähig. Die Support & Maintenance Kosten sinken dabei im Schnitt um 40 Prozent.

Die API, das sogenannte Glue, ermöglichen es, jede Art von Frontend oder Touchpoint anzubinden.

Auch Sämtliche Frontends lassen sich schnell und unkompliziert mit Spryker verbinden. Durch die standardisierten Prozesse und Integrationen verkürzt sich nicht nur die Integrationszeit erheblich, es kann auch wesentlich effizienter und kostensparender gearbeitet werden.

 

WP-Cover

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